Vorsorge-Gesundheit-Ernährung

Getränke

  • Zu den Mahlzeiten stehen verschiedene Getränke (Wasser, ungesüßter Tee) zu Verfügung
  • Jedes Kind hat eine eigene Trinkflasche dabei 
  • Die Trinkflaschen sind den Kindern jeder Zeit zugänglich

 

Kinder Buffet

  • Das Frühstück wird in Buffetform vorbereitet, wobei auf eine kindgerechte, abwechslungsreiche und gesunde Ernährung wert gelegt wird
  • Wir bieten täglich wechselnd: Müsli, Jogurt, verschiedene Brotsorten, verschiedene Aufstriche, Wurst und Käse aus ökologischer Erzeugung
  • Jede Woche füllt eine Familie einen Korb mit Obst und Gemüse, welches kindgerecht zurechtgeschnitten zur Brotzeit aufgetischt wird
  • Die Kinder dürfen bei der Vorbereitung mithelfen
  • Die Brotzeit nehmen die Kinder eigenverantwortlich, in einer kleine Tischgemeinschaft ein
  • Wir unterstützen die Kinder dabei
  • Kein Kind wird zum Essen und Aufessen gezwungen
  • wir nehmen Rücksicht auf verschiedene Religionen, Vegetarier, Allergiker und bieten Alternativgerichte an

Mittagstisch

  • Der abwechslungsreiche Speiseplan mit Fisch, Suppen, Fleisch, fleischlosen Gerichten, Mehlspeisen, Gemüse/Salat und Nachspeisen wird vom Kindercatering Dietler erstellt
  • Dies wird vom Personal für die Gruppen ausgeteilt
  • Die geschulte Fachkraft in der Einrichtung bestellt jede Woche das Mittagessen für die darauffolgende Woche
  • Wir nehmen Rücksicht auf verschiedene Religionen, Vegetarier, Allergiker und bieten bei Bedarf Alternativgerichte durch den Caterer an
  • Vegane Ernährung wird von uns nicht unterstützt
  • Es wird in familiärer Atmosphäre in Kleingruppen gegessen, während dessen stehen in der Regel zwei Pädagogen den Kindern zur Seite
  • Das Mittagessen wird in Buffetform angeboten
  • Die Kinder dürfen sich eigenverantwortlich bedienen
  • Kein Kind wird zum Essen und Aufessen gezwungen

Der Speiseplan hängt wöchentlich aus.

Allergene und Zusatzstoffe werden gekennzeichnet.

Sauberkeitsentwicklung

Die Sauberkeitserziehung ist wenig aufwendig, wenn wir geduldig sind und uns auf das Kind einstellen: Es bestimmt den Zeitpunkt, an dem es sauber und trocken werden will.

Die Sauberkeitserziehung spielt eine Große und wichtige Rolle in der Krippe. Der Zeitpunkt zum Sauberwerden hängt vom individuellen Entwicklungsstand und dem Interesse des Kindes ab. Warten Sie auf die Eigeninitiative des Kindes!
Windelfrei ist kein Aufnahmekriterium im Kindergarten.

Infektionsschutz

Kleinkinder besitzen häufig ein schwaches Immensystem, daher müssen kranke Kinder zu Hause bleiben, um andere Kinder und das Personal nicht anzustecken. So werden die Kinder schnellst möglich wieder gesund!
Im Infektionsschutzgesetz § 34 ist verankert, bei welchen Infektionen für die Kinder ein Besuchsverbot für die Einrichtung besteht. Ein Formblatt wird den Eltern nochmals im Vertrag ausgehändigt. Der erneute Besuch der Einrichtung ist nach den Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes dann wieder zulässig, wenn die ansteckende Erkrankung abgeklungen bzw. nach ärztlichem Urteil eine Weiterverbreitung der Krankheit nicht mehr zu befürchten ist. Ein Attest kann die Einrichtung nicht verlangen. Sollten Sie ein Attest vorlegen, übernimmt die Gemeinde die anfallenden Kosten.

Kinder mit Fieber müssen 48 Stunden und 
Kinder mit Magen-Darm-Grippe, Erbrechen und/oder Durchfall müssen 48 Stunden symptomfrei sein

Schlafen

Kinder brauchen den täglichen erholsamen Schlaf in der Krippe, um den anstrengenden Alltag zu verarbeiten. Diese Pause ist für die Stressregulation ebenfalls von großer Bedeutung. Um dem gerecht zu werden, bieten wir neben den festen Schlafzeiten, 11.30 bis 14.30 auch individuelle Schlafmöglichkeiten am Vormittag und Nachmittag an.

Dies bedeutet in der praktischen Umsetzung:

  • Ein vorbereiteter, gut gelüfteter Raum, der nur zum Schlafen genutzt wird, steht zur Verfügung. Er ist abgedunkelt und es läuft eine leise Einschlafmusik.
  • Jedes Kind hat seinen eigenen Schlafplatz.
  • Jedes Kind hat seine Ruheutensilien wie, Kuscheltier, Schnuller, Bettwäsche, Schlafsack, dabei.
  • Im Schlafraum ist eine konstante Begleitperson anwesend. In der Eingewöhnungsphase begleitet seine Bezugserzieherin das Kind.
  • Kinder werden von uns nicht aufgeweckt, damit dem Erholungswert nicht entgegengewirkt wird. In Einzelfällen ist eine Verlängerung der Buchungszeit nötig!
  • Eltern und Erzieher stehen im Austausch über das Schlafbedürfnis des Kindes.
  • Bei Bedarf erfolgt ein Wechsel vom Schlafraum in die Traumhöhle. Die Traumhöhle ist für ältere Kinder vorgesehen, die nicht unbedingt schlafen müssen, aber eine Ruhepause benötigen.

 

Spaziergang

Altersentsprechend gehen wir mit den Kindern in Kleingruppen spazieren. Zwei Kindertaxis dienen uns für die kleinen Krippenkinder als Transportmittel. Die größeren Kinder laufen an der Hand einer Erzieherin oder mit ihrem Freund.

Die Kinder lernen die jahreszeitliche Veränderung der Natur auf unserem Weg der meist am Bach, Pferdekoppel, Brücke, Dschungel und Feld kennen.

Die kindliche Neugier fördert die Entwicklung. Kinder werden von einer Beobachtung zur nächsten geführt und lassen den Schatz an Erfahrungen und Erlebnissen wachsen.

 

Drucken